Notizen über die allgemeine Verunsicherung

Wir leben nur das eine Mal

Manchmal glaube ich, dass ich was versäum',
schau Dich an, obwohl ich von was anderen träum'.

Kann nicht klagen, warst immer gut zu mir.
Wir sind müde, ich merk's auch an Dir.

Unsere Liebe lebt noch immer,
doch uns beiden ist nicht klar, ob das schon alles war.

Nach Jahren der Gewöhnung
brennt da wieder diese Sehnsucht in mir und auch in Dir.

Wir leben nur das eine Mal und kein Mal mehr.
Wir müssen uns, wir müssen uns entscheiden.
Wir leben nur das eine Mal,
machen wir es uns nicht so schwer.
Die Wahrheit, die lässt sich nicht vermeiden.

Ganz am Anfang tut's nur ein bisschen weh,
wie nach dem Sommer der erste kalte Schnee.

Erst wenn ich Dich mit dem anderen seh',
dann werd ich kapieren: Ich wollt Dich nie verlier'n!

Ich werd Dich suchen in all den ander'n,
mich verfluchen, weil ich Dich dort nicht finden kann.

Warten, vergeblich warten,
weil wenn Du gehst kommst Du nie mehr, ich geb Dich niemals her.

Wir leben nur das eine Mal und kein Mal mehr.
Es lässt sich, es lääst sich nicht vermeiden.
Wir leben nur das eine Mal,
und ich geb' Dich niemals her.
Wir gehören, wir gehören nur uns beiden.

Wir leben nur das eine Mal und kein Mal mehr.
Wir müssen uns, wir müssen uns entscheiden.
Wir leben nur das eine Mal,
machen wir es uns nicht so schwer.
Wir gehören, wir gehören nur uns beiden.

Credits

Text: Thomas Spitzer
Musik: Boris Bukowski
Sänger: Boris Bukowski
Produzent: Boris Bukowski

Publikationen

Diese Produktion ist auf folgenden Publikationen erschienen: