Notizen über die allgemeine Verunsicherung

Mein Freund

Wia war’n jung und zornig,
lange Haar’, ja lang is her.
Der Weg für uns war dornig,
schließlich war’n wia beide wer.

Vierzehn Jahr’, die erste Band,
die erste Rauferei.
Dann war uns klar: Wia hab’n net Platz
zu zweit in der ersten Reih’.

„Wo immer du auch hingehst“,
hast Du g’sagt, „pass auf auf di!
I nehm’ die and’re Richtung,
weil Du bis Du und i bin i!“

Doch ganz egal, wo Du a warst,
ob weit weg oder nah.
Im Ernstfall und bei hart auf hart,
warst Du als erster da!

So is es und so war’s
d’rauf bin i stolz!
Viele hab’ i,
wann die Sonn’ mir scheint.

Doch da hab’ i an
aus an'm ander’n Holz:
Des bist Du, bist mein Freund!
A echter Freund!

Wir seh’n uns heut’ nur selten
und wenn, in irgendan'm Cafè.
Sagst mir als anziger die Wahrheit,
tut sie auch noch so weh.

Wann i vor Dir auf Sieger mach’
mit’m Ruck’n an der Wand,
schaust Du mich an und sagst: „Steh auf,
komm’ her, da is meine Hand“

So is es und so war’s
d’rauf bin i stolz!
Viele hab’ i,
wann die Sonn’ mir scheint.

Doch da hab’ i an
aus an'm ander’n Holz:
Des bist Du, bist mein Freund!
A echter Freund!

So is es und so war’s
d’rauf bin i stolz!
Viele hab’ i,
wann die Sonn’ mir scheint.

Doch da hab’ i an
aus an'm ander’n Holz:
Des bist Du, bist mein Freund!
A echter Freund!

So is es und so war’s
d’rauf bin i stolz!
Viele hab’ i,
wann die Sonn’ mir scheint.

Doch da hab’ i an
aus an'm ander’n Holz:
Des bist Du, bist mein Freund!
A echter Freund!

Credits

Text: Thomas Spitzer
Musik: Gert Steinbäcker
Sänger: Gert Steinbäcker
Produzent: Christian Kolonovits

Publikationen

Diese Produktion ist auf folgenden Publikationen erschienen: