Notizen über die allgemeine Verunsicherung

Rabenschwarz (Klaus-Urdemo)

Wieder naht ein neuer Tag,
den ich jetzt schon nicht mehr mag,
lasse meine Augen zu.
Ich will meine Ruh'!

Doch vor meiner Gartenlaube
hör' ich einen Mordsradau
und ich sag': „Mir fehlt der Glaube!“,
als ich durch das Fenster schau'.

Am Nussbaum sitzt ein Rab',
schabt sich seinen Schnabel ab.
Daneben putzt ein Täuberich
sein Gefieder säuberlich.

Ich hör' die Taube murren:
„Warum soll ich surren? Gurren?
Dir steh'n die Federn ab
im G'nack, Du schwarzer Kohlensack!“

Rabenschwarz und weiß.
Bürzel oder Steiß.
Religion ist eine Pest,
bei der man Federn lässt!

Es ist ein Wunder,
dass ich mich wunder' (wunder')!
Es ist ein Wunder!
Es war wunderbar!

Credits

Text: Thomas Spitzer (nicht genannt)
Musik: Thomas Spitzer (nicht genannt)
Sänger: Klaus Eberhartinger

Siehe auch

Hintergrundinformationen der Publikation: „Alles ist erlaubt“

Produktion

Dieses Lied ist ein Demo, es ist nicht voll ausproduziert.

Grundlage

Dieses Lied ist eine Variante von „Rabenschwarz und Weiß“, erschienen auf „Alles ist erlaubt“ (anderer Text und andere Produktion).

Publikationen

Diese Produktion ist auf folgenden Publikationen erschienen: