Notizen über die allgemeine Verunsicherung

Ich liebe dich so lang ich kann

Küss mich mit Deinen Augen
und streichel mich mit Deinem Mund.
Und die Sprache der Gefühle
geht der Wahrheit auf den Grund.

Komm' berühr' mich mit Deiner Stimme!
Ich bin ohne Gegenwehr.
Und die Sprache Deiner Hände
sagt mir alles und kein Wort sagt mehr.

In Rom, da bin ich Römer.
Und Berliner in Berlin.
Ganz egal, wo ich auch hingeh',
weil ich ohne Heimat bin.

Aber da, wo ich Deinen Körper
in meiner Seele spür'
machst Du mich groß, machst mich stark,
füllst mich aus, da bin ich Zuhaus'!

Und ich liebe Dich so lang ich kann,
ich liebe Dich von Anfang an.
Ich liebe Dich so lang ich kann.

Die Vernunft erdrückt mein Herz nicht mehr,
die Vernunft hat längst verlor'n.
Komm' und lass' mich in Dir sterben,
denn Du hast mich neu gebor'n.

Immer dann, wenn unsr'e Körper
wie aus einer Kehle schrei'n
ist die Moral scheißegal,
bin ich Dein und nicht mehr allein.

Und ich liebe Dich so lang ich kann,
ich liebe Dich von Anfang an.
Ich liebe Dich so lang ich kann.

Ja ich liebe Dich so lang ich kann,
ich liebe Dich von Anfang an.
Ich liebe Dich so lang ich kann.

Ja ich liebe Dich so lang ich kann,
ich liebe Dich von Anfang an.
Ich liebe Dich so lang ich kann.

Credits

Text: Thomas Spitzer, Boris Bukowski
Musik: Boris Bukowski
Sänger: Boris Bukowski
Produzent: Boris Bukowski

Publikationen

Diese Produktion ist auf folgenden Publikationen erschienen: